Umzugs-Checkliste: Was wann erledigt sein sollte
Kündigung, Ummeldung, Kartons, Halteverbot: Womit Sie wann anfangen sollten, damit der Umzugstag entspannt bleibt.

Acht Wochen vorher: Verträge und Termine
Am Anfang steht der Papierkram. Kündigen Sie die alte Wohnung fristgerecht, klären Sie den Übergabetermin und legen Sie den Umzugstag fest. Wenn Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt anzufragen – besonders zum Monatsende sind Termine schnell vergeben.
Sechs Wochen vorher: Ausmisten
Alles, was Sie nicht mitnehmen, müssen Sie auch nicht tragen und nicht bezahlen. Gehen Sie Keller, Dachboden und Abstellräume durch und entscheiden Sie früh, was verkauft, verschenkt oder entsorgt wird. Für den Rest lässt sich eine Entrümpelung direkt mit dem Umzug kombinieren.
Vier Wochen vorher: Material und Kartons
Jetzt geht es ans Packen. Beschriften Sie jede Kiste mit Raum und Inhalt, packen Sie schwere Dinge wie Bücher in kleine Kartons und leichte wie Kissen in große. Was Sie bis zuletzt brauchen, kommt zum Schluss dran. Wer keine Zeit hat, gibt das Packen ab – Material und Kennzeichnung übernehmen wir mit.
Zwei Wochen vorher: Ummelden und organisieren
Strom, Gas, Internet, Versicherungen, Nachsendeauftrag und die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt: Diese Punkte lassen sich gut in einer Liste abarbeiten. Denken Sie auch an Kita, Schule, Arbeitgeber und Abos.
Eine Woche vorher: Halteverbot und Zugang
In engen Straßen lohnt sich eine Halteverbotszone vor beiden Adressen. Klären Sie außerdem, wo der Transporter stehen kann, ob ein Aufzug verfügbar ist und wie breit Treppenhaus und Türen sind. Diese Infos brauchen wir für eine realistische Planung.
Am Umzugstag: Die Kiste, die immer erreichbar bleibt
Packen Sie eine Kiste mit dem, was Sie am ersten Abend brauchen: Werkzeug, Toilettenpapier, Handtücher, Ladekabel, Kaffee, Bettzeug und Medikamente. Diese Kiste fährt am besten im eigenen Auto mit.
